Ausgangssituation
Ein Konzern verhandelt jährlich 30 Rahmenverträge mit einem Gesamtvolumen von 8 Mio. Euro. Die Einkaufsabteilung hat keine konsolidierten Marktpreisdaten als Verhandlungsbasis. Lieferanten bestimmen die Preise, der Einkauf reagiert nur. Preiserhöhungsforderungen können nicht durch Marktdaten widerlegt werden.
Ihre Lösung mit simple system
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Vor jeder Rahmenvertragsverhandlung werden RFQs an 5-8 Alternativlieferanten versendet
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Die Vergleichsmatrix liefert aktuelle Marktpreise als Benchmark
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Historische RFQ-Daten zeigen Preisentwicklungen über Zeit
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Export der Marktdaten als Verhandlungsunterlage
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Vergabeentscheidung datengetrieben und dokumentiert
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Ergebnis wird als neuer Benchmark gespeichert
Ergebnis: Durchschnittliche Preisverbesserung von 9% bei Rahmenvertragsverhandlungen. Preiserhöhungsforderungen werden datenbasiert abgewehrt.
Ihr Vorteil
- Zeitersparnis: Datenbasierte Verhandlungen statt wochenlanger manueller Recherche
- EBIT-Effekt: +720.000€/Jahr (9% auf 8 Mio.€) + 150.000€/Jahr (abgewehrte Preiserhöhungen) = +870.000€/Jahr