Ausgangssituation
Ein Handelsunternehmen verhandelt jährlich 50 Rahmenverträge. Die Verhandlungen basieren auf Bauchgefühl und vereinzelten Angeboten. Historische Preisdaten sind in E-Mail-Postfächern verstreut. Der Einkauf kann nicht belegen, welche Preise in der Vergangenheit erzielt wurden. Lieferanten nutzen die Informationsasymmetrie für überhöhte Preise.
Ihre Lösung mit simple system
- RFQ-Modul digitalisiert alle Angebotsanfragen zentral
- Historische Angebotspreise werden automatisch gespeichert
- Vergleichsmatrix liefert transparente Marktpreise für jede Warengruppe
- Bei neuen Verhandlungen werden historische Daten als Benchmark herangezogen
- Export-Funktion liefert Daten für Verhandlungsgespräche
- Lieferanten-Performance-Daten ergänzen die Preisverhandlung
Ergebnis: Einkauf verhandelt mit Marktpreisdaten statt Bauchgefühl. Durchschnittliche Preisverbesserung von 14% bei Nachverhandlungen.
Ihr Vorteil
- Zeitersparnis: 50% kürzere Verhandlungsvorbereitung durch Datenverfügbarkeit
- EBIT-Effekt: +420.000€/Jahr (14% Preisverbesserung auf 3 Mio.€) + 150.000€/Jahr (abgewehrte Preiserhöhungen) = +570.000€/Jahr