Wer bestellt was? Und zu welchem Preis?
Das Marktplatz-Paket gibt Ihnen die Kontrolle über Ihre Einkaufenden. Reduzieren Sie Reklamationen und Versandkosten. Eliminieren Sie Mindermengenzuschläge. Ohne Aufwand.
850+ Lieferanten warten auf Sie!
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Mit dem simple system Marktplatzpaket bekommen Sie Sicherheit in Ihren Einkauf
Volle Kontrolle über den Einkauf
Sie steuern verbindlich, wer was bestellen darf – und setzen Budgets sowie Richtlinien konsequent durch. So reduzieren Sie Maverick Buying spürbar.
Mehr Effizienz im Tagesgeschäft
Automatisierte Regeln und klare Prozesse entlasten Ihre Organisation. Ihr Einkauf wird transparenter, schneller und deutlich einfacher.
Sicherheit und Compliance auf Knopfdruck
Mehrstufige Genehmigung und definierte Bestellgrenzen sorgen für maximale Nachvollziehbarkeit. So bleiben Ihre Beschaffungsprozesse revisionssicher und kontrollierbar.
Alle Funktionen im Marktplatz-Paket im Überblick
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Legen Sie fest, welche Lieferanten und Produktkategorien Ihre Mitarbeitenden sehen und bestellen dürfen – für volle Kontrolle über das Einkaufssortiment.
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Mit Sortimentsbeschränkungen steuern Sie zentral, auf welche Lieferanten und Warengruppen Ihre Mitarbeitenden zugreifen können. Sie erstellen individuelle Sichten (z. B. „Standard", „Werkzeuglieferanten", „IT-Abteilung") und definieren pro Sicht, welche Lieferanten aus „Meine Lieferanten" und dem „Offenen Marktplatz" sichtbar sind. Jede Sicht wird dann gezielt einzelnen Nutzern oder Gruppen zugewiesen. Eine Standard-Sicht dient als Fallback für alle nicht explizit zugewiesenen Nutzer. Sichten lassen sich per Toggle jederzeit aktivieren oder deaktivieren, ohne gelöscht zu werden.
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- Erstellung beliebig vieler Sortimentssichten
- Pro Sicht: Auswahl erlaubter Lieferanten aus „Meine Lieferanten" und „Offener Marktplatz"
- Zuweisung an Einzelnutzer oder Nutzergruppen
- Standard-Sicht als Fallback für nicht zugewiesene Nutzer
- Aktivierung/Deaktivierung per Toggle
- Übersicht: Anzahl zugewiesener Lieferanten pro Sicht auf einen Blick
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Maverick Buying kostet Unternehmen laut Studien 10–20 % Mehrausgaben durch unkontrollierte Beschaffung. Bei einem indirekten Einkaufsvolumen von 1 Mio. €/Jahr bedeutet das 100.000–200.000 € vermeidbare Kosten.
Sortimentsbeschränkungen eliminieren dieses Problem an der Wurzel: Ihre Mitarbeitenden sehen nur noch freigegebene Lieferanten mit verhandelten Konditionen. Das Ergebnis: messbar höhere Vertragstreue, bessere Bündelungseffekte und Einsparungen, die die Growth-Lizenz um ein Vielfaches übersteigen.
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Konfigurieren Sie mehrstufige, regelbasierte Genehmigungsworkflows – von einfacher Freigabe bis zum komplexen 4-Augen-Prinzip.
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Das Genehmigungsmodul ermöglicht die Konfiguration flexibler Freigabeprozesse. Definieren Sie Genehmigungsregeln basierend auf Bestellwert, Produktkategorie, Artikelpreis, Kostenstelle, Lieferanten, Martkplatz etc.
Mehrstufige Workflows ermöglichen sequentielle Genehmigungen mit konfigurierbaren Eskalationspfaden.
Stellvertreterregelungen und Timeout-Eskalationen stellen sicher, dass Bestellungen nicht blockiert werden. Mobile Genehmigung per App oder E-Mail beschleunigt den Prozess.
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- Mehrstufige sequentielle und parallele Workflows
- Stellvertreterregelungen und automatische Eskalation
- UND-Verbindung garantierten punktgenaue Trigger
- Mobile Genehmigung per E-Mail und App
- Genehmigungshistorie und Audit-Trail
- Konfigurierbare E-Mail-Benachrichtigungen
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- Genehmigungszeit sinkt von 2-3 Tagen auf 2-4 Stunden
- Keine blockierten Bestellungen durch Stellvertreterregelung
- Compliance-Quote steigt auf >98%
- Mobile Freigabe: Genehmigung auch unterwegs in 30 Sekunden
- Vollständiger Audit-Trail ohne manuellen Aufwand
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Setzen Sie maximale Stückpreise und verhindern Sie Bestellungen über Grenzwerten automatisch.
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Mit Stückpreisgrenzen definieren Sie maximale Preise pro Artikel. Überschreitet ein Artikel den festgelegten Grenzwert, wird die Bestellung automatisch blockiert oder in einen Genehmigungsprozess geleitet. So verhindern Sie, dass Mitarbeiter unwissentlich überteuerte Artikel bestellen. Die Grenzen können flexibel pro Kategorie, Lieferant oder Nutzergruppe definiert werden.
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- Maximale Stückpreise pro Kategorie oder Artikel
- Automatische Blockierung oder Genehmigungseskalation
- Flexible Regeln pro Kategorie, Lieferant und Nutzergruppe
- Preishistorie als Referenz für Grenzwert-Definition (in den Einkaufsanalysen)
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- Vermeidung überteuerter Bestellungen: 3-8% Preiseinsparung
- Automatische Preiskontrolle ohne manuellen Aufwand
- Verhandlungsbasis durch Preishistorie und Marktvergleich
- Sensibilisierung der Besteller für Preisbewusstsein
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Definieren Sie maximale Bestellwerte pro Warenkorb und minimieren Sie Ihr Risiko.
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Anstatt einer starren Sperre können Sie auch Genehmigungsprozesse einsetzen, die ab einem gewissen Artikel- oder Warenkorbwert greifen.
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Ihre Mitarbeitenden kennen interne Materialnummern, nicht die Bezeichnungen der Lieferanten. In simple system laden Sie Ihre Kundenartikelnummern selbst hoch und mappen sie direkt auf die Katalogartikel. So bestellen alle mit den gewohnten Nummern. Ohne Suchaufwand und ohne Verwechslungen.
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Unkontrolliertes Bestellverhalten treibt Kosten und untergräbt Rahmenverträge. In simple system können Sie einstellen, dass Nutzer ausschließlich Kernsortimentsartikel sehen und bestellen dürfen. So steuern Sie das Bestellverhalten aktiv, ohne jeden einzelnen Vorgang freigeben zu müssen.
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Artikelnummern, Kernsortiment und Sichtbarkeitsregeln pflegen Sie selbst unter Artikelinformationen – jederzeit und ohne Ticket an die IT. Das gibt dem Einkauf die volle Kontrolle über Sortiment und Standards, und Änderungen greifen sofort für alle Nutzer.
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Falschbestellungen durch Artikelverwechslungen kosten im Schnitt 25–50 € pro Vorfall (Retoure, Neubestellung, Zeitverlust). Bei einer typischen Fehlerquote von 2 % und 200 Bestellungen/Monat sind das 100–200 € monatliche Vermeidungskosten.
Noch wichtiger: Die einheitliche Artikeldarstellung spart 2–3 Minuten pro Bestellung, weil Mitarbeitende ihre gewohnten Artikelnummern direkt wiederfinden.
Wie kontrolliere ich, was meine Mitarbeiter bestellen dürfen?
Ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern stellt fest, dass 30% der Bestellungen außerhalb der Rahmenverträge laufen. Mitarbeiter bestellen bei beliebigen Lieferanten, teilweise Luxusartikel oder private Gegenstände über Firmenkonten. Der Einkauf erfährt erst nachträglich von den Bestellungen. Jährlich entstehen 120.000€ Mehrkosten durch nicht-konformes Bestellverhalten.
Wie beschleunige ich den Genehmigungsprozess von Tagen auf Stunden?
ab 99 € / Monat für die Nutzung des Marktplatz-Pakets
Ihr Unternehmen spart ab der ersten Bestellung. Messbar. Ohne Risiko.
Über 23.000 Einkäufer bestellen heute schneller, günstiger und mit voller Kontrolle. simple system digitalisiert Ihren indirekten Einkauf in 30 Tagen. Sie behalten Ihre Lieferanten, Ihr ERP und Ihre Prozesse. Nur die manuelle Arbeit fällt weg.
Die digitalen Abläufe haben unseren internen Prozess deutlich optimiert. Dies hat nicht nur zu einer spürbaren Beschleunigung der Bearbeitungszeiten geführt, sondern auch zu einer erheblichen Zeit- und Kostenersparnis.
Veränderung braucht starke Partner: Wir begleiten Sie persönlich.
Als Consultant begleite ich Unternehmen durch alle Abteilungen und stelle sicher, dass jeder simple system optimal nutzt. Dabei lerne ich täglich neue Menschen und spannende Unternehmen kennen.
Den Blick fürs große Ganze behalten. Egal ob im Unternehmen oder hinter der Kamera.
Arne Louven
Arne Louven zeigt Ihnen wie simple system für Sie funktionieren kann.