Ausgangssituation
Der strategische Einkauf eines Industrieunternehmens hat mit 15 Schlüssellieferanten Rahmenverträge verhandelt, die 5-15% unter Listenpreisen liegen. Dennoch bestellen Mitarbeiter regelmäßig bei nicht-vertragsgebundenen Lieferanten – teils aus Gewohnheit, teils aus Unwissen. Nur 60% der Bestellungen laufen über Rahmenverträge. Das verschenkte Einsparpotenzial beträgt geschätzt 180.000€/Jahr.
Ihre Lösung mit simple system
- Sortimentsbeschränkungen: Vertragslieferanten priorisiert, nicht-vertragliche Lieferanten eingeschränkt
- Artikelinformationen: Vertragsartikel mit Sonder-Badge "Rahmenvertrag" gekennzeichnet
- Stückpreisgrenzen: Über Vertragspreis liegende Bestellungen automatisch blockiert
- Genehmigungsprozesse: Bestellung bei Nicht-Vertragslieferant erfordert Begründung + Freigabe
Ergebnis: Rahmenvertragsquote steigt von 60% auf 95%. Verhandelte Konditionen werden tatsächlich genutzt.
Ihr Vorteil
- Zeitersparnis: Automatische Rahmenvertragsdurchsetzung eliminiert manuelles Monitoring
- EBIT-Effekt: +105.000€/Jahr (10% Preisvorteil × 35% mehr Vertragsnutzung × 3 Mio.€ Spend)