Ausgangssituation
Ein Fertigungskonzern mit 5 Werken hat unterschiedliche Bestellsysteme: Werksautomaten, Kantinen-Bestellsystem, Lieferantenportale für Drittkomponenten. Jedes Werk hat unterschiedliche Genehmigungsprozesse – Werkleiter in Werk A genehmigt ab 500€, in Werk B ab 1.000€. Zentrale Kontrolle ist praktisch unmöglich. Ausgaben sind unkontrolliert – durchschnittlich 15% der Bestellungen umgehen Genehmigungsprozess (Maverick Buying). Compliance-Risiko: Auditor kritisiert "fehlende einheitliche Genehmigungsprozesse". Nachbearbeitung: 40% der Bestellungen müssen nachträglich genehmigt werden, weitere 20% haben Kontierungs-Fehler.
Ihre Lösung mit simple system
- Alle 10 externe Systeme werden registriert
- Zentrale Konfiguration und Verwaltung externer Systeme: Zentrale Verwaltungsoberfläche definiert einheitliche Genehmigungsregeln für alle Werke
- Automatische Eskalation bei Ablehnung oder Überschreitung
- Delegation während Abwesenheit vermeidet Genehmigungsstaus
- Vollständiger Audit-Trail für jede Bestellung und Genehmigung
- Real-time Dashboard zeigt Genehmigungsstatus und -rückstände pro System
Ergebnis: • 100% der Bestellungen durchlaufen einheitliche Genehmigungsprozesse
- Maverick Buying sinkt von 15% auf 2%
- Nachbearbeitungsquote sinkt von 40% auf 5%
- Audit-Befunde zu Genehmigungen fallen weg
- Durchschnittliche Genehmigungszeit: von 2-3 Tagen auf 4-6 Stunden durch Automation
- Controller können sich auf Strategie konzentrieren statt Nachbearbeitung
Ihr Vorteil
- Zeitersparnis: Genehmigungszeit von 2-3 Tagen auf 4-6 Stunden + Nachbearbeitung von 40% auf 5%
- EBIT-Effekt: +175.000€/Jahr (Nachbearbeitung) + 325.000€/Jahr (Maverick-Buying) + 300.000€/Jahr (schnellere Genehmigungen) = +800.000€/Jahr