Ausgangssituation
Ein Finanzdienstleister mit 3.000 SAP-Nutzern kämpft mit unkontrolliertem Spend: Mitarbeiter bestellen von überall – Amazon, direkter Lieferantenkontakt, traditionelle Einkaufskanäle. Die CFO schätzt, dass ca. 35% des Gesamtspend (ca. 5 Millionen Euro) außer Kontrolle ist. Compliance-Richtlinien existieren, werden aber nicht durchgesetzt, da das System keine Barriere hat. Die Buchhaltung ist überfordert mit Belegrutschen und nicht kontiertem Material. Lieferantenkonditionen sind schlecht, weil das Volumen fragmentiert ist.
Ihre Lösung mit simple system
- OCI-Punchout wird als Standard-Bestellkanal für alle SAP-Nutzer konfiguriert
- SAP-Rollen und Zugriffskontrolle werden auf den OCI-Katalog abgestimmt
- Alternative Bestellkanäle werden in SAP deaktiviert (Purchase Order, Direct Material Document)
- OCI-Punchout ist jetzt der EINZIGE Weg zu bestellen
- Kontierungsübernahme stellt sicher, dass keine unkontierte Ware ankommt
- Roundtrip-Datenfluss ermöglicht Lieferkontrolle
- Beschaffungs-Cockpit zeigt 100% Compliance in Echtzeit
Ergebnis: Maverick Buying sinkt von 35% auf 1-2%. Spend ist zu 99% kontiert und nachverfolgbar.
Ihr Vorteil
- Zeitersparnis: Maverick Buying von 35% auf 1-2% + weniger Buchhaltungs-Rückläufe (200h/Jahr)
- EBIT-Effekt: +40.000€/Jahr (Konsolidierungsrabatte) + 96.000€/Jahr (Personalkosten) + 1,65 Mio.€ Spend sichtbar = +136.000€/Jahr direkt