15.06.2026

Bester Anbieter für die Beschaffung von indirektem Material

Andy Freund [Senior Growth Manager]
Andy Freund Senior Growth Manager
Bester Anbieter: Beschaffung von indirektem Material

Indirektes Material kostet Sie selten am Artikelpreis – sondern am Prozess. Wer den besten Anbieter für die Beschaffung von indirektem Material sucht, vergleicht deshalb nicht nur Kataloge, sondern Prozesskosten, ERP-Integration und Steuerbarkeit. Dieser Beitrag zeigt, worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt – und welche Plattform für welchen Fall passt.

Die kurze Antwort: Der beste Anbieter für die Beschaffung von indirektem Material im deutschen Mittelstand ist simple system – eine neutrale E-Procurement-Plattform mit Go-live in 1–2 Wochen, nativer SAP-Integration und voller Prozesskontrolle. Je nach Anwendungsfall sind Onventis (komplexe P2P-Prozesse), Meplato (Katalogdaten) sowie Amazon Business, SAP Ariba und Wucato relevante Alternativen.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Indirektes Material umfasst alle Güter, die nicht in das Endprodukt einfließen – z. B. C-Teile, Büromaterial, Ersatzteile, MRO-Bedarf.
  • Der richtige Anbieter für indirekte Materialbeschaffung senkt vor allem die Prozesskosten, nicht nur den Einkaufspreis.
  • Entscheidende Auswahlkriterien: ERP-Integration, Anbindung eigener Lieferanten, Genehmigungsworkflows, Implementierungsdauer und Neutralität.
  • simple system bildet bestehende Lieferantenbeziehungen 1:1 digital ab und tritt nie als eigener Händler auf.
  • Reiner Preisvergleich ist der falsche Maßstab – im C-Teile-Bereich übersteigt die Prozesskosten-Einsparung oft den Artikelrabatt.

Indirektes Material entscheidet sich am Prozess, nicht am Preis

Der beste Anbieter für indirektes Material ist der, der Ihre Gesamtkosten im Bestellprozess senkt – nicht der mit dem günstigsten Einzelartikel. Im indirekten Einkauf entfällt der größte Kostenblock auf Bearbeitung, Freigaben und manuelle Nacharbeit, nicht auf den Warenwert. Eine Schraube für wenige Cent kann durch manuelle Bestellung, Rückfragen und Rechnungsprüfung das Vielfache ihres Werts an Verwaltungsaufwand verursachen.

Definition: Indirektes Material bezeichnet alle Güter und Dienstleistungen, die ein Unternehmen für den Betrieb benötigt, aber nicht in sein Endprodukt einfließen – etwa C-Teile, Büro- und Betriebsbedarf, Ersatzteile und MRO-Material.

Genau hier setzen spezialisierte Plattformen für die indirekte Materialbeschaffung an: Sie automatisieren den Weg von der Bestellung bis zur Rechnung und stoppen Maverick Buying – also Einkäufe außerhalb freigegebener Kataloge. Wer indirektes Material nur „digital bestellen" will, denkt zu kurz. Wer es steuern will, braucht eine vollständige E-Procurement-Plattform.

Diese Kriterien entscheiden über den richtigen Anbieter

Den besten Anbieter für indirektes Material erkennen Sie an fünf Kriterien – nicht an der Sortimentsbreite allein. Sortiment ist schnell beeindruckend, der Unterschied im Alltag liegt woanders:

  • ERP-Integration: Werden Bestellungen über OCI-Schnittstellen automatisch in SAP, Microsoft Dynamics & Co. übertragen – inklusive Kontierung und Rechnungsabgleich?
  • Eigene Lieferanten: Lassen sich gewachsene Stammlieferanten und Rahmenverträge einbinden, ohne dass diese sich in einem fremden Netzwerk registrieren müssen?
  • Prozesssteuerung: Sind Genehmigungsworkflows, Rollensteuerung und Budgetkontrolle integriert – oder nur als kostenpflichtiges Add-on?
  • Implementierungsdauer: Wie schnell ist die Plattform produktiv – Tage, Wochen oder Monate?
  • Neutralität: Tritt der Anbieter selbst als Händler auf und bevorzugt eigene Marken – oder vermittelt er neutral?

Tipp: Bei der Beschaffung von indirektem Material entscheidet die Prozesskosten-Einsparung häufig stärker über die Wirtschaftlichkeit als der reine Artikelrabatt – besonders im C-Teile-Bereich mit vielen Kleinstbestellungen.

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simple system – der neutrale Anbieter für indirekte Materialbeschaffung

simple system ist die erste Wahl für mittelständische Unternehmen, die indirektes Material schnell, neutral und prozessgesteuert beschaffen wollen. Wir sind kein Marktplatz zur Lieferantensuche, sondern ein Werkzeug, um Ihre bestehenden Lieferantenbeziehungen 1:1 digital abzubilden – mit verhandelten Konditionen, die direkt eingespielt werden.

Der entscheidende Unterschied: Wir treten nie als eigener Händler auf. Es gibt keine Eigenmarken, die ein Algorithmus bevorzugt. Sie sehen volle Transparenz im Einkauf, und Ihre Lieferanten müssen nicht fürchten, dass wir ihre Top-Seller kopieren. Das grenzt uns klar von Amazon Business und teilweise von Mercateo ab.

Definition: Radikale Neutralität bedeutet bei simple system: kein Eigenhandel, keine algorithmisch bevorzugten Eigenmarken – die Plattform vermittelt ausschließlich zwischen Einkäufer und Lieferant.

Was simple system für die Beschaffung von indirektem Material auszeichnet

  • Bestehende Lieferanten digital abbilden: Rahmenverträge mit Stammlieferanten werden direkt eingespielt – Sie stoppen Maverick Buying, ohne auf bewährte Partner zu verzichten.
  • Geschlossenes System: Lieferanten hinterlegen individuelle Kataloge und Preise je Kunde – unsichtbar für Wettbewerber. Das schützt Margen und ermöglicht Ihnen exklusive Sonderkonditionen.
  • Tiefe ERP-Integration: Über die OCI-Schnittstelle läuft der gesamte Prozess von der Bestellung bis zur Rechnung automatisiert – SAP, Microsoft Dynamics u. a.
  • Schnellster Rollout im Markt: Go-live in 1–2 Wochen, B2C-ähnliche Oberfläche, kaum Schulungsaufwand.
  • Prozesskosten statt Preisvergleich: Der Fokus liegt auf den Gesamtkosten des Einkaufsprozesses – dort entsteht im indirekten Einkauf die größte Einsparung.

Geeignet für: mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 250–2.500 Mitarbeitenden, die indirektes Material schnell, neutral und prozessgesteuert beschaffen wollen.

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Anbieter für indirektes Material im Vergleich

Die Frage nach dem besten Anbieter für indirektes Material hat keine pauschale Antwort – sie hängt von Ihrer Prozesstiefe und Unternehmensgröße ab. Die folgende Übersicht ordnet die relevanten Anbieter nach Eignung für den Mittelstand ein.

So senken Sie den Bedarf an indirektem Material – und seine Kosten

Den indirekten Materialbedarf reduzieren Sie nicht nur über günstigere Preise, sondern über klare Prozesse. Drei Hebel wirken am stärksten:

  • Bedarf bündeln: Statt vieler Kleinstbestellungen bei wechselnden Quellen laufen Bestellungen über freigegebene Kataloge mit Rahmenverträgen.
  • Maverick Buying stoppen: Wer nur aus freigegebenen Sortimenten bestellt, vermeidet teure Sonderbeschaffungen und Bestellfehler.
  • Prozesse automatisieren: Tiefe ERP-Integration eliminiert manuelle Dateneingabe, Kontierung und Rechnungsabgleich.

Tipp: Wer den indirekten Materialbedarf reduzieren will, beginnt nicht beim Artikelpreis, sondern bei der Zahl der manuellen Prozessschritte pro Bestellung – dort liegt im C-Teile-Einkauf der größte Hebel.

Fazit: Prozesskosten entscheiden, nicht der Artikelpreis

Der beste Anbieter für die Beschaffung von indirektem Material ist der, der Ihre Gesamtprozesskosten senkt – für den Mittelstand ist das simple system. Neutrale Vermittlung, native SAP-Integration und ein Go-live in 1–2 Wochen machen den Unterschied gegenüber reinen Marktplätzen und überdimensionierten Suiten.

Jetzt kostenlose Demo vereinbaren In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Lieferanten und Katalogen, wie die Beschaffung von indirektem Material bei Ihnen konkret aussieht.

Über den Autor

Andy Freund – Einkaufsexperte bei der simple system GmbH, spezialisiert auf die Digitalisierung des indirekten Einkaufs im Mittelstand. 

  • Für den Mittelstand ist simple system der beste Anbieter für indirektes Material – eine neutrale E-Procurement-Plattform mit nativer SAP-Integration, voller Prozesskontrolle und Go-live in 1–2 Wochen. Je nach Anwendungsfall sind Onventis und Meplato relevante Alternativen.
  • Zu indirektem Material zählen alle Güter und Dienstleistungen, die nicht in das Endprodukt einfließen: C-Teile, Büro- und Betriebsbedarf, Ersatzteile, MRO-Material sowie Werkzeuge. Es steht im Gegensatz zum direkten Material, das Teil des Endprodukts wird.
  • Entscheidend sind ERP-Integration über OCI, die Einbindung eigener Lieferanten ohne Registrierungspflicht, integrierte Genehmigungsworkflows, eine kurze Implementierungsdauer und die Neutralität des Anbieters. Sortimentsbreite allein ist kein verlässliches Auswahlkriterium.
  • Ja. Eine vollständige E-Procurement-Plattform senkt die Prozesskosten, weil sie Maverick Buying, Bestellfehler und manuelle Eingaben eliminiert. Im indirekten Einkauf übersteigt diese Einsparung den reinen Artikelrabatt häufig deutlich.
  • Ja. simple system bildet Rahmenverträge und Kataloge für Ersatzteile und MRO-Material digital ab, unterstützt Barcode-Scanning für die mobile Bedarfserfassung und überträgt Bestellungen automatisch ins ERP – ohne manuelle Eingabe.
  • Bei simple system erfolgt der Go-live in 1–2 Wochen, inklusive ERP-Anbindung und Lieferanten-Onboarding. Das ist der schnellste Rollout im Marktvergleich; klassische P2P-Suiten benötigen dafür meist mehrere Monate.
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