30 Tage bis zur ersten Bestellung über die Plattform. Ein IT-Großprojekt braucht es dafür nicht.
Schrauben, Handschuhe, Werkzeug, Bürobedarf. Alles, was nicht ins Produkt geht, kostet im Einkauf die meiste Zeit und taucht im Bericht am wenigsten auf.
simple system ist der eine Weg, über den Ihr Unternehmen diesen Bedarf bestellt. Vom Zuruf im Werk bis zur gebuchten Rechnung im ERP.
Sie starten mit dem, was Sie heute brauchen, und schalten später dazu. Ab 99 Euro je Modul und Monat, unbegrenzte Nutzer inbegriffen.
Andy Freund
Andy Freund gibt Ihnen in einer kurzen Demo einen individuellen Einblick in die Plattform.
Die Bearbeitungszeit im Einkauf hat sich von fünf auf zwei Minuten pro Bestellung mehr als halbiert.
1.000+ Lieferanten warten auf Sie!
Zur LieferantenübersichtDer Bedarf entsteht im Werk. Die Entscheidung hängt im Büro.
Donnerstag, halb zehn. Der Einkaufsleiter eines Zulieferers mit 400 Mitarbeitenden hat zwei Dinge auf dem Tisch. Links ein Angebot für eine Einkaufssoftware, mit Lastenheft, Beraterstunden und einer Lizenz pro Kopf. Rechts eine Mail aus dem zweiten Werk, das dieselben Handschuhe seit Jahren woanders und teurer bestellt.
Er weiß, dass beides zusammengehört. Er weiß auch, dass er für das linke Angebot keine Freigabe bekommt.
Der Preis dafür steht in keinem Bericht. Er steckt in der Zeit seines Teams, in Konditionen, die niemand nutzt, und in Zahlen, die am Jahresende nicht zusammenpassen.
Zu groß für den Mittelstand
Konzernsysteme bringen Lastenheft, Beraterstunden und eine Lizenz pro Kopf mit. Das scheitert selten am Willen, meistens an der Personaldecke im Einkauf.
Zu klein für das Volumen
Mail, Telefon und Tabelle funktionieren, bis die Zahl der Bestellungen steigt. Dann fehlen Genehmigungen, Kostenstellen und ein Bericht, dem die Geschäftsführung glaubt.
Und der schnelle Weg läuft weiter
Wenn es eilt, bestellt der Fachbereich selbst im offenen Shop. Einzeln fällt das nie auf. Über das Jahr steht dort ein Betrag, den niemand je gesehen hat.
Die Mitte zwischen Tabelle und Konzernsystem ist kein Kompromiss.
Stellen Sie sich eine Werkstatt vor, in der nur zwei Werkzeuge liegen: ein Schraubendreher und eine Hallenkrananlage. Für fast jede Arbeit ist das eine zu klein und das andere zu groß. So sieht der Markt für Einkaufssoftware aus, wenn man im Mittelstand darauf schaut.
simple system liegt dazwischen. Sie starten mit dem Modul, das Sie heute brauchen, und schalten dazu, wenn der nächste Schritt ansteht. Basis, Marktplatz, Controlling, ERP, und später Long-tail Solutions und Angebotsanfragen.
Die Rechnung dahinter ist einfach. Die HTWK Leipzig hat gemessen, was ein Bestellvorgang kostet: 146 Euro von Hand, 86 Euro digital. Das sind 60 Euro Unterschied, bei jedem einzelnen Vorgang. Wer 50 Bestellungen in der Woche auslöst, kommt bei 48 Arbeitswochen auf 2.400 Vorgänge im Jahr und damit auf rund 144.000 Euro. Konservativ gerechnet, ohne einen einzigen Artikel günstiger einzukaufen.
Dagegen steht: ab 99 Euro je Modul und Monat, unbegrenzte Nutzer inbegriffen. Das hier gezeigte Growth-Paket mit Basis, Marktplatz, Controlling und ERP kostet 396 Euro im Monat bei Jahresbindung. Die ERP-Schnittstelle einmalig 2.500 Euro, das SAP-Cockpit 4.000 Euro. Keine Transaktionsgebühren.
Bei mehreren Gesellschaften hängt der Preis an den Modulen, nicht an der Zahl der Köpfe. Wie die Rechnung bei Ihrer Struktur genau aussieht, klären wir im Gespräch, denn sie hängt an der Zahl Ihrer Gesellschaften und an den Modulen, die jede einzelne davon braucht.
Und die Zahl gehört nicht Ihnen allein. Nehmen Sie sie mit in die nächste Sitzung mit der Geschäftsführung.
In 90 Sekunden sehen, wie eine Bestellung durchläuft.
Vom Bedarf im Werk bis zur Buchung im ERP. Kein Produktfilm mit Funktionsliste, ein Durchlauf.
Was den Unterschied macht, steht in der rechten Spalte.
-
Time-to-ValueTime-to-Valueohne simple system
Lastenheft, Beraterstunden, Einführung über mehrere Quartale.
simple system30 Tage bis zur ersten produktiven Bestellung. Standard-Setup, ohne IT-Großprojekt.
-
KostenlogikKostenlogikohne simple system
Preis je Nutzer, Transaktionsgebühren, Setup-Pakete.
simple systemAb 99 Euro je Modul und Monat. Unbegrenzte Nutzer, keine Transaktionsgebühren.
-
AnbindungAnbindungohne simple system
Jeder Lieferant wird einzeln angebunden, oft gegen Gebühr.
simple system1.000+ Lieferanten sind bereits angebunden. Für Ihre eigenen Lieferanten entstehen keine Fixkosten für die Anbindung.
-
IT-AufwandIT-Aufwandohne simple system
Eigenes IT-Projekt mit individueller Beratung.
simple system25+ Standardschnittstellen. Für die SAP-Anbindung rechnet Ihre IT mit rund drei Stunden.
-
BedarfsträgerBedarfsträgerohne simple system
Oberflächen, die erst geschult werden müssen.
simple systemEine Suche über alle freigegebenen Lieferanten, dazu Favoritenlisten, Schnellerfassung für ganze Listen und simpleScan für Barcodes.
-
AnalytikAnalytikohne simple system
Auswertungen erst über ein zusätzliches Werkzeug.
simple systemEinkaufsanalysen im Controlling-Modul, dazu Konzernberichte über Power BI.
-
GeschäftsmodellGeschäftsmodellohne simple system
Eigene Ware im Sortiment oder bevorzugte Lieferanten.
simple systemNeutral und ohne Eigenhandel. Kein Ranking, keine Bevorzugung einzelner Lieferanten. Made und hosted in Germany.
Sie steigen dort ein, wo Ihr Einkauf heute steht.
-
Der Bedarf kommt per Zuruf, Zettel oder Mail. Der Einkauf sucht den Artikel in dreißig Webshops und tippt die Bestellung ab. Für jeden Shop ein eigener Zugang.
-
Eine Suche über alle freigegebenen Lieferanten. 1.000+ sind bereits angebunden. Fehlt einer Ihrer eigenen, schlagen Sie ihn vor und wir übernehmen die Ansprache. Ihre verhandelten Preise gelten weiter. Ganze Listen kommen über die Schnellerfassung ins System, Barcodes über simpleScan.
-
15 bis 20 Minuten weniger Aufwand je Bestellung. Bei 50 Bestellungen in der Woche sind das über 60 Stunden im Monat.
-
Die Genehmigung geht per Mail an den Vorgesetzten, dann wird gewartet. Ist er im Urlaub, wartet die Bestellung mit. Wer es eilig hat, bestellt am Einkauf vorbei.
-
Genehmigungsprozesse nach Ihren Regeln, ein- oder mehrstufig, nacheinander oder parallel. Die Vertretung wird bei Abwesenheit automatisch informiert. Dazu Sortimentsbeschränkungen sowie Stückpreis- und Bestellwertgrenzen je Nutzer und Gruppe. Mit den passenden Modulen laufen auch Warenausgabeautomaten und Amazon Business durch dieselben Regeln.
-
Aus zwei bis drei Tagen Genehmigungsdauer werden zwei bis vier Stunden.
-
Kostenstelle und Sachkonto trägt die Buchhaltung nach. Budgets stehen in einer Tabelle, die niemand tagesaktuell führt.
-
Kostenstellen kommen aus Ihrem ERP und werden in frei wählbaren Intervallen abgeglichen. Sachkonten ordnet das System über die Warengruppe automatisch zu, für SKR03, SKR04 oder Ihren eigenen Kontenplan. Budgets liegen auf Kostenstelle, Nutzer und Warengruppe. Ist ein Budget aufgebraucht, stoppt der Warenkorb.
-
80 Stunden im Jahr weniger Aufwand in der Buchhaltung. Die Fehlerquote sinkt von 5 Prozent auf unter 1 Prozent.
-
Dieselbe Bestellung wird ein zweites Mal ins ERP getippt. Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung gleicht jemand von Hand ab.
-
Die Bestellung entsteht einmal und landet mit Kostenstelle und Sachkonto in Ihrem ERP. Über die Rückschnittstelle laufen auch Bestellungen aus dem ERP und aus der Disposition zentral an die Lieferanten. Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnungskopie liegen beim Vorgang. Für SAP gibt es drei Wege: das Cockpit, die Workflow-Variante mit Freigabe in SAP und den OCI-Punchout.
-
25+ Standardschnittstellen. Für die SAP-Anbindung rechnet Ihre IT mit rund drei Stunden.
-
Sonderbedarfe und Dienstleistungen laufen über Mailverkehr. Angebote werden in einer Tabelle verglichen, wenn überhaupt.
-
Eine Angebotsanfrage entsteht aus einer Beschreibung oder aus einem hochgeladenen Dokument. simpleAI liest es aus und schlägt passende Lieferanten aus Ihrem eigenen Kreis vor. Eingehende Angebote werden ausgelesen und als bestellbare Artikel dargestellt. Über Inhouse-Kataloge binden Sie auch kleine örtliche Lieferanten ein.
-
Aus zwei Stunden je Anfrage werden 15 Minuten.
30 Tage von der Entscheidung bis zur ersten Bestellung.
Kein Lastenheft, kein Pflichtenheft, kein IT-Marathon. In einer strukturierten Beratung legen wir fest, welche Module Sie brauchen, welche Lieferanten zuerst angebunden werden und welche Standorte im ersten Schritt dabei sind. Danach läuft ein getakteter Plan, gemeinsam mit Ihrem Team.
Ansehen können Sie sich das vorher in Ruhe: 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
Was in den ersten Wochen wirklich anfällt.
Erfahrungsgemäß sind es drei Dinge: Zugänge und Rechte für Ihre Bedarfsträger, kurze Schulungen für Anwender und Administratoren, und die Frage, wer welches Sortiment sehen darf. Ein Team von simple system begleitet Sie dabei, dazu kommen Webinare und Schulungen für Ihre Key User.
Und was simple system nicht tut: Es ersetzt Ihr ERP nicht. Der direkte Einkauf, also alles was ins Produkt geht, bleibt dort, wo er heute liegt. simple system hängt sich davor und übergibt die fertige Bestellung. Auch sind nicht alle Ihre Lieferanten vom ersten Tag an dabei. Fehlende schlagen Sie vor, wir übernehmen die Ansprache.
30 Tage bis Go-Live
Standard-Setup, ohne IT-Großprojekt.
30 Tage kostenlos testen
Ohne Kreditkarte.
25+ Jahre Erfahrung
Made und hosted in Germany. Im Rückhalt der Hoffmann SE und der SFS Group.
Marktplatz
Sortiment unter Kontrolle. Sortimentsbeschränkungen, Kernsortimente, Stückpreis- und Bestellwertgrenzen sowie Genehmigungsprozesse je Nutzer und Gruppe.
Controlling
Volle Transparenz über die Ausgaben. Kostenstellen, Sachkonten, Budgets und Einkaufsanalysen, dazu Konzernberichte über Power BI.
ERP-Integration
Bestellungen, Kostenstellen und Folgebelege laufen automatisch. 25+ Standard-ERPs, für die SAP-Anbindung rund drei Stunden IT-Aufwand.
Klären wir die vier Fragen, die wirklich zählen.
Im ersten Gespräch beantworten wir genau das:
- Was kommt in Ihrem ERP an, und in welcher Form?
- Welche Ihrer Lieferanten sind schon angebunden, und was passiert mit den anderen?
- Was kostet die Plattform bei Ihrer Zahl an Gesellschaften?
- Wie bekommen Sie den Weg am Einkauf vorbei tatsächlich zu?
Sie sprechen mit jemandem, der Einkaufsprozesse kennt, nicht mit einer Telefonzentrale. Testen können Sie danach 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.