4 Personen. 6 Bestellungen. 6 mal Kaufnebenkosten. Immer der gleiche Lieferant. Das muss nicht sein!
So läuft es bei jeder zweiten Bestellung.
Mit dem Sammelwarenkorb von simple system legen mehrere Kollegen ihre Bedarfe an einer Stelle ab. Verantwortliche Personen prüfen, ergänzen was fehlt und bestellen alles auf einmal.
Andy Freund
Andy Freund gibt Ihnen in einer kurzen Demo einen individuellen Einblick in die Plattform.
Die Bearbeitungszeit im Einkauf hat sich von fünf auf zwei Minuten pro Bestellung mehr als halbiert.
1.000+ Lieferanten warten auf Sie!
Zur LieferantenübersichtWas ist der Sammelwarenkorb?
Mehrere Kollegen legen ihre Bedarfe in einen gemeinsamen Korb. Verantwortliche Personen prüfen, was zusammengekommen ist, ergänzen was fehlt und bestellen gebündelt. Ist ein Teil dringend und der Rest kann warten, geht auch nur der dringende Teil raus.
Es ist wie der Einkaufszettel am Kühlschrank. Jeder schreibt drauf, was fehlt. Einer geht los und kauft alles zusammen.
Statt drei Einzelbestellungen zu je 80 Euro, jede mit Versand, Wareneingang und Rechnungsprüfung, geht ein Auftrag über 240 Euro raus. Ein Wareneingang statt drei. Eine Rechnung statt drei. Und niemand muss mehr etwas dazulegen, nur um den Mindestbestellwert zu erreichen.
Jeder sieht nur sich selbst
Was der Kollege aus der Frühschicht angefordert hat, weiß in der Spätschicht niemand. Jeder sieht nur seinen eigenen Warenkorb.
Der Mindestbestellwert zwingt zum Auffüllen
Wer allein unter dem Mindestbestellwert liegt, legt etwas dazu, das er nicht braucht. Nur damit die Bestellung rausgeht.
Behelfslösungen ohne Nachvollziehbarkeit
Geteilte Zugänge, Tabellen im Netzlaufwerk und Listen am Flipchart funktionieren, bis etwas falsch bestellt wurde. Dann weiß niemand mehr, von wem es kam.
Was sich für Ihre Leute ändert, und was nicht
Für die meisten im Haus ändert sich fast nichts. Der persönliche Warenkorb bleibt genau so, wie er ist. Wer für sich bestellt, merkt keinen Unterschied. Nur wer mitsammelt, sieht einen zweiten Bereich in seinem Warenkorb und schiebt dorthin, was gemeinsam beschafft werden soll. Kein neues Werkzeug, keine zweite Anmeldung, keine Schulung, die man planen müsste.
Und was nicht geht: Ein Sammelwarenkorb gilt innerhalb eines Unternehmens und geht an eine Lieferadresse. Über getrennte Gesellschaften hinweg funktioniert das nicht. Die Verantwortung liegt bei der Person, die bestellt. Es gelten die Rechte und die Genehmigungsstufe dieser Person, nicht die der einzelnen Kollegen, die mitgesammelt haben. Das ist bewusst so gebaut. Wer bündelt, entscheidet, und häufig ist genau diese Person ohnehin die genehmigende Instanz.
Die Plattform, die Bündeln zum Standard macht.
Bei Ihren meistgenutzten Lieferanten gehen heute sechs Bestellungen pro Woche raus. Mit dem Sammelwarenkorb wird daraus eine. Das sind 250 Bestellvorgänge weniger im Jahr, bei zwei Lieferanten also 500.
Wir bewerten einen entfallenen Vorgang bewusst vorsichtig, nur mit 5,99 Euro Versand und gut einer Viertelstunde außerhalb des Einkaufs, in Wareneingang, Rechnungsprüfung und Buchhaltung. Das sind rund 40 Euro je Vorgang und damit rund 20.000 Euro im Jahr. Ohne einen einzigen Artikel weniger zu kaufen.
Dieses Video wurde mit Hilfe von KI generiert.
Einzelbestellungen und Sammelwarenkorb im direkten Vergleich
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Wie viele Vorgänge entstehenWie viele Vorgänge entstehenohne simple system
Sechs Bestellungen pro Woche beim selben Lieferanten. Pro Vorgang Versand, Wareneingang und Rechnungsprüfung.
mit simple systemEine Bestellung pro Woche und Lieferant. Bei zwei stark genutzten Lieferanten sind das rund 500 entfallende Bestellvorgänge im Jahr.
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Zuschläge und FüllmaterialZuschläge und Füllmaterialohne simple system
Wer allein unter der Wertgrenze liegt, legt etwas dazu, das er nicht braucht. Mindermengenzuschlag und Versand kommen obendrauf.
mit simple systemDrei echte Bedarfe erreichen die Wertgrenze von selbst. Kein Füllmaterial im Regal, kein Zuschlag, ein Versand statt drei.
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Wer hat was warum angefordertWer hat was warum angefordertohne simple system
Teams behelfen sich mit geteilten Zugängen und Tabellen. Nach einer Fehlbestellung weiß niemand mehr, von wem sie kam.
mit simple systemAn jeder Position steht, wer sie eingestellt hat und wann, auf Wunsch mit einer Notiz zum Verwendungszweck. Alle Beteiligten sehen den ganzen Korb.
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Kostenstellen und SachkontenKostenstellen und Sachkontenohne simple system
Der Bestellende muss die Kontierung bei jedem einzeln erfragen. Genau daran scheitern Sammellisten in Tabellen.
mit simple systemMit dem Controlling-Modul werden Kostenstellen und Sachkonten vor dem Absenden gepflegt, von der Person, die den Überblick hat.
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Wer darf wasWer darf wasohne simple system
Keine klaren Rollen. Wer die Sammelbestellung anstößt, ist Glückssache. Die Verantwortung bleibt unklar.
mit simple systemZwei Rollen genügen. Bedarfsmelder melden Bedarf und pflegen ihre eigenen Positionen, Besteller prüfen und bestellen. Je Korb frei vergeben.
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Was Sie beim Lieferanten erreichenWas Sie beim Lieferanten erreichenohne simple system
Kleinmengen kosten Standardpreise. Lieferantenkonsolidierung ist schwer ohne sichtbares Gesamtvolumen.
mit simple systemKonsolidiertes Volumen als Hebel für die nächste Verhandlungsrunde. Weniger Lieferanten, bessere Konditionen.
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Weniger PaketeWeniger Paketeohne simple system
Jede Bestellung ein eigenes Paket. Mehr Lieferungen, mehr Verpackung, mehr Transportwege.
mit simple systemWeniger Pakete und weniger Lieferungen beim selben Bedarf. Das entlastet auch die eigene Warenannahme.
Geben Sie jedem Teammitglied die Möglichkeit, sein Bestes zu geben.
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Jeder Bedarfsträger hat einen eigenen Warenkorb für individuelle Bedarfe. Der bleibt unverändert.
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Daneben sammelt sich der Sammelwarenkorb, sichtbar für alle Mitglieder.
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Beides läuft in der gleichen Plattform, kein zweites Tool, kein Wechsel.
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Wer etwas einstellt, sieht den ganzen Korb. Auch das, was Kollegen aus anderen Schichten schon eingetragen haben.
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An jeder Position stehen Name und Zeitpunkt, auf Wunsch mit einer Notiz zum Verwendungszweck.
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Die Spätschicht sieht, dass die Dichtungen schon im Korb liegen, bevor sie ein zweites Mal bestellt.
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Wer nur Bedarf meldet, pflegt seine eigenen Positionen und sieht den ganzen Korb. Auslösen kann er nicht.
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Eine verantwortliche Person prüft alles, ergänzt was fehlt und bestellt, auf Wunsch auch nur einen Teil.
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Wer in einem Korb bestellt, kann in einem anderen nur Bedarf melden. Sie vergeben es je Korb.
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Einen für die Instandhaltung, einen fürs Büro, einen für ein laufendes Projekt. So viele, wie Sie Themen haben.
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Sie benennen jeden Korb und halten in einem Satz fest, wofür er gedacht ist. Damit ist für alle sichtbar, was hineingehört.
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Ein Sammelwarenkorb gilt innerhalb eines Unternehmens und geht an eine Lieferadresse.
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Das zeigt die Auswertung anonymisierter Bestelldaten aus zwölf Monaten.
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Weniger Pakete und weniger Lieferungen beim selben Bedarf. Das entlastet auch die eigene Warenannahme.
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Bestellübersicht und Lieferungen & Zahlungen zeigen Sammelbestellungen auch auf dem Smartphone, mit eigenem Reiter und dem Hinweis, wer welche Position hinzugefügt hat.
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Automatisierung, Datenanalyse, nahtlose Integration: Unser Report zeigt, wie Einkauf zum strategischen Erfolgsfaktor wird. Vom Branchenexperten für Sie.
Was wir gemeinsam in lediglich 30 Tagen erreichen können
Mehr Kontrolle, weniger Aufwand. Für alle, die nicht nur Prozesse managen, sondern sie wirklich verbessern wollen. In einer Analyse beraten Sie Andy, Sergio und Team welche Funktionalitäten für Sie am besten geeignet sind. Sie wählen aus einer umfangreichen Suite an Tools und nutzen das, was Sie wünschen.
Persönliches Onboarding individuell auf Sie zugeschnitten
Rade und Team nehmen Sie an die Hand und begleiten Sie durch alle Schritte. Von der Lieferantenanbindung bis zur technischen Integration von externen Systemen und Compliance-Regeln begleiten wir Sie und beraten zur perfekten Umsetzung.
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Über simple system
Die simple system GmbH betreibt die eProcurement Plattform „simple system“, über die Anbieter (Lieferanten) und Kunden in Geschäftsbeziehung treten. Als unabhängiger Plattformbetreiber stellen wir die technische Plattform für den Verkauf bzw. Kauf von Waren und Leistungen zwischen Anbietern und Kunden zur Verfügung.
simple system fühlt sich ausnahmslos allen Plattformteilnehmern gleichermaßen der absoluten Neutralität verpflichtet.